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Häufig gestellte Fragen
- Wenn in verketteten Prozessen die Fehlermöglichkeiten pro
Prozess unterschiedlich sind, wie ist dann das Gesamt-Sigma zu
berechnen?
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In der Regel wird das Gesamt-Sigma aus der Summe aller Defekte und der Summe
aller Fehlermöglichkeiten gebildet. Wenn die Fehlermöglichkeiten
unterschiedlich sind, können dadurch einzelne Prozeßschritte
über- oder
unterbetont werden. Es ist also sorgfältig darauf zu achten, dass das
Gesamt-Sigma möglichst gleichmäßig von allen Teilprozessen
abhängt.
- Wie kann mir Six Sigma Technologie helfen, meine Arbeit besser
zu machen?
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Es gibt Prozesse, die Mitarbeiter frustrieren oder unerfreuliche Situationen
herbeiführen. Hier kann die Six Sigma Methode helfen, Anforderungen besser
zu verstehen und auf diese zu reagieren. So kann die
Mitarbeiterzufriedenheit gesteigert werden.
Durch Prozessverbesserungen und die Unterstützung von greenbelts und
Blackbelts können wir Schwankungen und Defekte vermeiden, die Mitarbeiter
in ihrer täglichen Arbeit frustrieren.
- Ist Six Sigma eine Methode, die nur in der Produktion sinnvoll
angewendet werden kann?
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Nein. Six Sigma kann in allen Funktionen und Prozessen eingesetzt werden,
darunter auch Beziehungen zu Lieferanten und Kunden und Verwaltungsprozesse.
Wir wollen, daß alle Prozesse im Unternehmen fehlerfrei ablaufen.
- Was ist ein gutes Black Belt Projekt?
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Ein solches Projekt sollte sich auf einen bestimmten, abgegerenzen Bereich
eines Geschäftsprozesses beziehen, der häufig durchlaufen wird. Das Projekt sollte in
maximal einem halben Jahr zu bewältigen sein, die Lösung sollte beim Start
noch nicht vorliegen und nicht die Anschaffung neuer EDV-Anlagen oder
Maschinen erfordern. Das Projekt soll sich auf ein wichtiges messbares Ziel
beziehen.
- Wie wähle ich geeignete Black Belts aus?
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Black Belts sollen nicht nur Projekt leiten, sondern letztlich das Unternehmen
in ein neues Zeitalter führen. Sie sollten High-Potentials sein, für die
bereits vorgesehen ist, dass sie in etwa den nächsten zwei Jahren eine
neue, höhere Verantwortung im Unternehmen übernehmen. Idealerweise
sind sie bereits gute Führungskräfte, die Projekte leiten und Teams führen
können. Ein gewisser mathematischer und statistischer Hintergrund ist sinnvoll,
ebenso wie ein betriebswirtschaftliches Grundverständnis. Die Black Belts
werden die Schlüsselpersonen des kulturellen Wandels im Unternehmen sein.
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